Ein Neuling und zwei gute Bekannte
LINZ/OEDT. Mit großen Erwartungen geht Aufsteiger Askö Oedt in die erste Oberösterreich-Liga-Saison der Vereinsgeschichte.

„Wir wollen in der höchsten Spielklasse unseres Bundeslandes ganz vorne mitmischen und parallel dazu die endgültige Entwicklung des österreichweiten Ligaformats abwarten. Noch weiter nach oben soll es aber eher nicht gehen“, bestätigt Andy Hofmann. Der ehemalige Bundesligaspieler und Angestellte des Oberösterreichischen Fußballverbandes folgte in Oedt per 15. Juli als sportlicher Leiter dem im Alter von nur 49 Jahren viel zu früh verstorbenen Max Eisenköck nach.
Askö-Trainer sind gefordert
Wer von den Linzer Klubs am Ende die Nase vorn hat, entscheiden auch die Leistungen der Neuzugängen in beiden Lagern. Besonders auf die Klasse von Simon Priglinger-Simader, der nach zwei Jahren heimkehrte, und Fabian Paschl von Askö Pregarten setzt SU Edelweiß, Vierter der Saison 2015/16.
Ein deutlich auffälligeres Kommen und Gehen spielte sich bei Lokalrivale Askö Donau (Achter) ab. Gleich neun Kicker aus der Vorsaison stehen nicht mehr zur Verfügung, dafür acht Neue im Kader. Dem Trainer-Trio Andreas Gahleitner, Mario Jaksch und Andreas Saurer sollte es dennoch gelingen, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen.
Die für die Region besonders interessanten Paarungen in der Auftaktrunde lauten am Freitag, 12. August, SV Gmundner Milch – Sportunion Edelweiß (19 Uhr), Askö Donau – DSG Sportunion HABAU Perg (19.30) und Askö Oedt – Sportunion Raika Weißkirchen (Sa., 13. August, 17).


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden