Maschinenbauerin in der Spielmacherrolle
Die Frage nach der Zuspielerin im neuen Bundesligateam von Askö Linz-Steg ist beantwortet. Als Einfädlerin soll die US-Amerikanerin Margaret Riley bestechen.

Die 23-Jährige verfügt bereits über Österreich-Erfahrung. Vergangene Saison stand sie mit Askö-Neuerwerbung Nikolina Maros im Aufgebot des VC Tirol und wirkte maßgeblich am Gewinn des Bundesliga-Vizemeistertitels der Innsbruckerinnen mit. Für den Linzer Neo-Coach Roland Schwab ist die Verpflichtung des eingespielten Duos ein Glücksfall. „Die Achse Riley-Maros wird uns viel Freude bereiten. Für einen Trainer ist es natürlich wesentlich einfacher, wenn zwei wichtige Spielerinnen bereits gut aufeinander abgestimmt sind.“
Dass Riley als Zuspielerin ein besonders gutes Verhältnis zur feinen Volleyballtechnik pflegt, liegt nahe. Ihr grundsätzliches Interesse an technischen Finessen geht aber weit darüber hinaus. Die 1,85 Meter große Athletin studierte Maschinenbau an der Miami University im Südwesten des US-Bundesstaats Ohio. www.volleyball-linz.at


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