Volleyball: Blütenweiße Weste nach drei Bundesligarunden
Erfolgreich die Tabellenführung verteidigten am dritten Spieltag die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg.

Wie schon gegen Trofaiach/Eisenerz und SG Brunnenbau Volleys im OÖ-Derby gab das Team von Roland Schwab auch in der Heimpartie gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg keinen Satz ab. „Unser Sieg fiel unerwartet klar aus, wir rechneten mit mehr Gegenwehr“, ist der Cheftrainer vom deutlichen Ergebnis überrascht.
Maros konnte doch spielen
Linz-Steg dominierte über weite Strecken das Geschehen nach Belieben und ließ die „Mozartstädterinnen“ mit Ausnahmen im dritten Durchgang kaum ins Spiel finden. Überraschend in der Startformation stand Neuzugang Nikolina Maros. „Ihre Verletzung stellte sich als doch nicht so schwer heraus. Wichtig, dass Nikolina dabei sein konnte“, hält Schwab viel von der Diagonalspielerin.
Dicht gedrängtes Programm
Nach dem Austria-Cup-Drittrundenduell bei ATSE Graz und der Meisterschaftspartie in Hartberg am Nationalfeiertag empfängt Askö Linz-Steg am Samstag, 29. Oktober (18.30 Uhr, TEKAEF Arena im Georg von Peuerbach-Gymnasium) die TI volleys. Zu Allerheiligen spielen die Linzerinnen bei VB NÖ Sokol Post. www.volleyball-linz.at
Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=8GJpxlFGOtc


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