Weltklassetischtennis zelebrierten internationale Asse bei den HYBIOME Austrian Open in der TipsArena Linz.

Drei der vier Titel wanderten erwartungsgemäß nach Asien. Im Damenendspiel servierte das erst 16-jährige japanische „Wunderkind“ Mima Ito Landsfrau Yui Hamamoto in vier Sätzen ab. Das Herren-Einzel gewann Kenta Matsudaira (JPN). Die Doppel-Turniere gewannen Hashimoto/Sato (JPN) sowie die regierenden Europameister Patrick Franziska aus Deutschland mit seinem dänischen Partner Jonathan Groth.
Gute Fünfte wie im Vorjahr
Beachtlich schlugen sich in Abwesenheit von Lokalmatadorin Liu Jia zwei österreichische Cracks. Wie im Vorjahr in die Runde der letzten Acht schaffte es Sofia Polcanova, „Susis“ Klubkollegin bei LINZ AG Froschberg. Endstation war gegen die spätere Siegerin. „In Summe bin ich mit dem Erreichten zufrieden. Vielleicht schaffe ich es ja nächstes Jahr ins Halbfinale“, belegte die 22-jährige Österreicherin mit moldawischen Wurzeln wieder den geteilten fünften Platz.
Kräfteraubendes Spiel
Sogar Semifinal-Luft schnupperte „Altmeister“ Chen Weixing mit Doppelpartner Ruwen Filius aus Deutschland. Gegen die späteren Endspielverlierer Fang/Zhu aus China verloren die Defensivspezialisten in vier Sätzen. Im entscheidenden Durchgang lagen Weixing/Filius 6:2 voran, mussten ihrem kräfteraubenden Spiel aber Tribut zollen.
Nähere Infos und alle Ergebnisse: www.tt-austrianopen.com


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