Volleyball: Derbysieg mit Schönheitsfehlern
Saisonübergreifend den vierten OÖ-Derby-Sieg in Folge feierten die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg gegen die SG Prinz Brunnenbau Volleys.

Restlos begeistert von der Leistung seines Teams beim klaren Drei-Satz-Erfolg war Trainer Roland Schwab aber nicht. „Am Ende war es eine Zitterpartie. Zwei Sätze spielten wir super, im dritten machten wir keinen guten Eindruck. Das ist uns hoffentlich eine Lehre“, fordert der Salzburger.
Fünf Matchbälle vergeben
Auf dem Weg zum bereits neunten Sieg in der zehnten Saisonpartie legten die Linzerinnen einen Blitzstart hin, setzten sich im ersten Durchgang dank sehr guter Service- und Blockleistung schnell ab und gewannen 25:16. Im zweiten zogen Libera Sabina Kropf und ihre Kolleginnen auf 16:3 davon und setzten sich mit 25:12 durch.
Weniger beeindruckend agierten die Schwab-Ladies in Satz drei. Bis zum Zwischenstand von 16:15 leisteten sie sich nicht weniger als zehn unerzwungene Eigenfehler und vergaben bis zum 27:25 Endstand fünf Matchbälle.
Doppelrunde steht bevor
Mit zwei Partien innerhalb von nur drei Tagen geht die „englische Woche“ für Askö Linz-Steg in die Endphase. Das Auswärtsspiel gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg steht am Freitag, 9. Dezember (20.30), auf dem Programm. Zwei Tage später gastiert TSV Hartberg in der TEKAEF Arena im Georg von Peuerbach-Gymnasium (17 Uhr). www.volleyball-linz.at


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