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Im Finalturnier der besten Drei am 24./25. Februar in Leonding um den nationalen Hallenfaustball-Meistertitel spielen die Bundesligaherren von FBC ABAU Linz Urfahr.

FBC-Kapitän Siegfried Simon bejubelt den Halbfinaleinzug. Foto: Gusenleitner
FBC-Kapitän Siegfried Simon bejubelt den Halbfinaleinzug. Foto: Gusenleitner

In der letzten Doppelrunde des Grunddurchganges in Grieskirchen reichte der Mannschaft von Trainer Martin Weiß ein Sieg, um die Teilnahme zu fixieren. Weil Hauptangreifer Patrick Piermann nicht zur Verfügung stand, überredete Weiß den im Sommer 2016 zurückgetretenen Christian Koller, auf das Parkett zurückzukehren.

Klarer Sieg und Schlappe

Das Comeback verlief erfolgreich und Linz Urfahr sicherte sich neben Grunddurchgangssieger Freistadt und Kremsmünster das Finalticket mit einem 3:0-Erfolg über Laakirchen. An der guten Stimmung auf der Heimreise änderte auch die abschließende Schlappe gegen die Gastgeber nichts. Angeführt von „Schlägertyp“ Joao Fidelis ließen die Trattnachtaler den Gästen nicht den Funken einer Chance und siegten souverän in drei Sätzen.

Froschberg hält die Liga

In der 1. Hallenbundesliga bleibt DSG UJK Froschberg. Daran änderten auch 0:3-Pleiten gegen die Union Tigers Vöcklabruck und TuS Raiffeisen Kremsmünster nichts mehr. Den Weg nach unten antreten müssen hingegen Askö Laakirchen Papier und SC Laa/Thaya.

Zwei Pleiten, ein Satzgewinn

Mit zwei deutlichen Niederlagen beendete das Damenteam von FBC Linz Urfahr die Hallenmeisterschaft 2016/17. Setzte es gegen den Tabellenzweiten FSC Wels 08 eine 0:3-Schlappe, reichte es im Duell mit Askö Laakirchen wenigstens zu einem Satzgewinn.

http://www.oefbb.at/de


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