Volleyball: Im ersten Trainerjahr um den Meistertitel
Nach zweijähriger Unterbrechung wieder in der Finalserie um den Titel stehen die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg.

Wie schon das erste Aufeinandertreffen im Gymnasium Enns gewann das Team von Trainer Roland Schwab gegen UVC Holding Graz auch das zweite Halbfinale auf steirischem Boden letztlich klar in vier Sätzen. „Wir waren ab dem ersten Ball präsent“, erinnert sich der Salzburger an den Spielverlauf.
Nur kurze Schwächephase
Wie im ersten Duell legten die Linzerinnen einen Blitzstart hin, gewannen den ersten Durchgang 25:11 und erspielten sich auch im zweiten einen deutlichen Vorsprung. Die kampfstarken Grazerinnen gaben aber nie auf und holten sich auch dank unnötiger Eigenfehler von Kapitänin Meg Riley und ihren Spielkameradinnen den dritten Satz mit 25:22.
Entscheidender Zwischenspurt
Im vierten legten die Askö-Ladies einen unwiderstehlichen und letztlich vorentscheidenden Zwischenspurt ein. Nach dem 25:18 stand fest, dass es Roland Schwab gleich in seiner Premierensaison als Linzer Chefcoach in die Endrunde um den nationalen Meistertitel schaffte.
Auf internationalem Parkett
Mit dem Einzug in die Best-of-five-Finalserie gegen die Spielgemeinschaft Sokol/Post löste Linz-Steg auch ein Europacupticket für kommende Saison.


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