Eishockey: Ehrliche und harte Arbeit muss sein
LINZ. Nachfolger von Rob Daum als Cheftrainer des EHC Liwest Black Wings ist der US-Amerikaner Troy Ward.

Der 54-Jährige kommt mit sehr viel Erfahrung in unterschiedlichen Ligen sowie verschiedenen Leistungsstufen und einem ausgezeichneten Ruf nach Oberösterreich. Als Co-Trainer beim NHL-Klub Pittsburgh Penguins von 1997 bis 2000 arbeitete Ward mit Kapazundern wie Jaromir Jagr, Alexei Kovalev, Martin Straka oder Robert Lang.
Ausbilder und Förderer
Erste Einblicke in seine Philosophie gestattete der zweifach Vater in einer langen Videokonferenz mit Co-Trainer Mark Szücs und Tormanntrainer Jürgen Penker. Mit vielen Spielern, die unter Ward, der als ausgezeichneter Ausbildner und Förderer junger Cracks gilt, am Eis standen, unterhielt sich Christian Perthaler. „Wir setzen mit seiner Verpflichtung den vor sechs Jahren eingeschlagenen Weg fort und wollen in Zukunft noch mehr fördern und ausbilden“, verspricht der Black-Wings-Manager.
Echte Profis in allen Lagen
Ein gedeihliches Verhältnis zu harter und ehrlicher Arbeit will Ward im Trainingscamp vom ersten Tag an implementieren. „Die müssen in perfekter körperlicher Verfassung zurückkommen, um das Spiel, das sie lieben, spielen zu können. Sie müssen eben auf und abseits des Eises echte Profis sein.“


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