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LINZ/OEDT. Einen Prestigeerfolg gegen den Tabellenzweiten WSC Hertha landete Edelweiß. Beim 3:3 starteten beide Teams wie aus der Pistole geschossen.

Thomas Schaffelner (l.) holte mit Donau Linz einen Auswärtspunkt. Foto: Pirkes
Thomas Schaffelner (l.) holte mit Donau Linz einen Auswärtspunkt. Foto: Pirkes

Nach nur neun Minuten, einem Doppelpack des Welsers Franjo Dramac sowie Toren von Qail Idrizi und Marius Bogdan stand es bereits 2:2. Harun Sulimani traf für die Elf des Linzer Trainers Stephan Kuranda zum 3:2. Mit seinem Treffer in der Nachspielzeit rettete Bogdan den Gastgebern einen Zähler.

Unterhaltsames Geschehen

„Eine derart spektakuläre Anfangsphase erlebte ich noch nie. Wir sahen eine unterhaltsame Partie“, spricht Edelweiß-Sportchef Dieter Mirnegg von einem „glücklichen Punktgewinn“.

Ausgleich in Unterzahl

Nicht über ein 2:2 kam Donau bei St. Marienkirchen/P. hinaus. Nach Gelb-Rot gegen Christoph Oberegger gelang den Kleinmünchnern in Unterzahl der Ausgleich zum Endstand durch Nenad Vidackovic. „Die Partie hätte in beide Richtungen kippen können. Das Unentschieden geht letztlich aber in Ordnung“, gibt der Linzer Cheftrainer Andreas Gahleitner zu.

Nach einem Spiel Sperre kehrte Radek Gulajev in die Startformation zurück und erzielte seinen bereits achten Saisontreffer.

Erste Saisonniederlage

Am achten Spieltag erwischte es erstmals auch Tabellenführer Oedt. Die Mayrleb-Elf verlor gegen Absteiger Grieskirchen 0:1. Das Goldtor erzielte Patrick Vormair. Für die Gastgeber setzte Radovan Vujanovic einen Elfmeter nur an die Querlatte.

Neue Herausforderungen

Nach der vorgezogenen Heimpartie der zwölften Runde gegen die Jungen Wikinger Ried (Di., 15.30) gastiert Askö Oedt bei Aufsteiger ASK St. Valentin (Sa., 7. Oktober, 16 Uhr). Zur selben Zeit versucht sich Sportunion Edelweiß in Wallern. Bereits am Freitagabend (19) empfängt Askö Donau den FC Wels.


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