Fußball: Trotz Großchancen gelang kein Tor
LINZ/PASCHING. Die wohl beste erste Hälfte in der Ära von Cheftrainer Oliver Glasner spielte der LASK bei Spitzenklub Sturm Graz. Dass am Ende eine 0:1-Niederlage stand, hatte mehrere triftige Gründe.

Peter Michorl scheiterte vom Elfmeterpunkt nach Foul an Bruno am überragenden Schlussmann Jörg Siebenhandl, der mit Glanzparaden auch weitere Topmöglichkeiten zunichte machte, Thomas Goiginger traf mit einem Distanzkracher nur die Querlatte.
„Grausame Niederlage“
Die Rechnung für die mangelnde Chancenauswertung bekamen Kapitän Pavao Pervan und seine vor der Pause famos auftretenden Spielkameraden in der Nachspielzeit präsentiert. Charalampos Lykogiannis besiegelte mit seinem Goldtor die sechste Saisonniederlage des Aufsteigers, der zuvor zwei Auswärtssiege in Folge feierte. „Leider haben wir uns nicht belohnt. Es ist sehr bitter, dass wir als Verlierer vom Platz gehen mussten. Das haben sich die Burschen nicht verdient“, äußerte sich Glasner gegenüber Sky Sport Austria. Defensiv-Routinier Emanuel Pogatetz ergänzte: „Es tut richtig weh, dass wir verloren haben, einfach grausam. Wir hätten zur Pause mit drei, vier Toren führen müssen.“
Wolfsberg und Mattersburg
Nach der Heimpartie gegen den RZ Pellets Wolfsberger AC am Mittwoch, 29. November, ab 18.30 Uhr in der TGW Arena Pasching gastiert der LASK zum Abschluss der ersten Saisonhälfte in Mattersburg (Sa., 2. 12., 18.30). Beim 2:2 im ersten Aufeinandertreffen in der laufenden Spielzeit gaben die Schwarz-Weißen einen Zwei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand.


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