Volleyball: Linzer Askö-Ladies fertigten Meister Graz ab
LINZ. Schnurstracks auf dem Weg in die Endspielserie sind die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Im ersten Spiel der Vorschlussrundenserie setzte sich das Team von Roland Schwab gegen Meister UVC Holding Graz in nur 70 Minuten klar in drei Sätzen durch.

„Wir agierten sehr gut, die Spielerinnen setzten beinahe alle Anweisungen perfekt um. Wir setzten die Grazerinnen permanent unter Druck, das war der Schlüssel zum Erfolg“, ist der Cheftrainer überzeugt.
Variantenreichtum
Die Askö-Formation zeigte eine geschlossene, hoch konzentrierte Leistung und kam als starkes Kollektiv nie wirklich in Bedrängnis. Ein Beweis für den Variantenreichtum ist, dass gleich vier Spielerinnen die Partie im zweistelligen Punktebereich beendeten. „Dieser Erfolg tut gut und bestätigt die zuletzt gezeigten Leistungen. Ab sofort bereiten wir uns intensiv auf das zweite Duell vor“, spricht Schwab das Retourmatch auf Grazer Parkett am Samstag, 23. März, an.
Sollte Linz verlieren, steigt das entscheidende dritte Match wieder im Linzer Georg von Peuerbach-Gymnasium (Samstag, 30. März, 20.30 Uhr).
Derby im Finale
Für eine handfeste Überraschung sorgte im zweiten Halbfinale die Spielgemeinschaft Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg. Die Machland-Truppe fertigte den ehemaligen Serienmeister Sokol/Post aus Niederösterreich in vier Durchgängen ab. Nicht ausgeschlossen, dass sich in der Endspielserie um den österreichischen Meistertitel zwei Teams aus dem Land ob der Enns gegenüberstehen.


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