Volleyball: Nach zwei Siegen gegen den Meister gehen Askö-Ladies auf den Titel los
LINZ. In souveräner Manier den Einzug in die Bundesliga-Finalrunde um den Titel schafften die Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg.

Nach dem klaren 3:0-Heimsieg im ersten Vorschlussrundenduell gegen den regierenden Meister UVC Holding Graz setzte sich das Team von Rolan Schwab auch im zweiten auf steirischem Parkett durch. „In den ersten beiden Durchgängen agierten wir sehr wechselhaft und verwerteten viele Chancen nicht. Dass wir jeweils erst in der Endphase entscheidend zulegen und knapp gewinnen konnten, fiel uns im dritten Satz auf den Kopf“, erinnert sich der Cheftrainer an den Auftritt beim 3:1-Sieg.
Kampfbetont und hauteng
Im vierten Satz unterliefen den Grazerinnen zahlreiche Fehler, während die Askö-Ladies von Linz-Steg mit den Topscorerinnen Nikolina Maros und Sofia Martinez ihre Möglichkeiten eiskalt verwerteten. „Wir fanden zurück zu unserer Service- und Blockstärke und erlaubten den Gastgeberinnen keine einfachen Punktgewinne. Nach einer äußerst kampfbetonten und letztlich auch engen Partie machten wir den Sack zu“, spricht Schwab von einem harten Stück Arbeit. „Trotz wechselhafter Leistung konnten wir auch die zweite Partie für uns entscheiden. Das nehmen wir gerne mit und nach einer kurzen Verschnaufpause bereiten wir uns intensiv auf die Finalrunde um den österreichischen Meistertitel vor.“
Die Finalserie beginnt am Samstag, 6. April.


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