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LINZ/PASCHING. Einen perfekten Start in die neue Bundesligameisterschaft legte der LASK hin. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg bei Austria Wien hält der Vizemeister bei maximalen sechs Punkten nach zwei Runden und ist noch ohne Gegentreffer.

Reinhold Ranftl (li.) triumphierte mit dem LASK bei der Wiener Austria. Foto: GEPA
Reinhold Ranftl (li.) triumphierte mit dem LASK bei der Wiener Austria. Foto: GEPA

„Unser Matchplan war, über außen zu kommen und das hat mit einer schnellen Spielverlagerung gut funktioniert. In der ersten Hälfte waren wir nie in Gefahr, was wir zuvor trainiert haben, ist aufgegangen“, fasste Cheftrainer Valérien Ismaël das aus schwarz-weißer Sicht so erfolgreiche Geschehen im Interview mit Sky Sport Austria zusammen.

Deutlich mehr Ballbesitz

Mit seinem Führungstreffer per Kopf kurz vor der Pause stellte Christian Ramsebner die Weichen auf Sieg. In der Schlussphase bauten Kapitän Gernot Trauner und der eingewechselte Marko Raguz die Führung zum Endstand aus. „Kompliment an die Mannschaft für den souveränen Auftritt. Durch den Ballbesitz (53 zu 47 Prozent zugunsten des LASK, Anm.) haben wir uns viel Kraft erspart“, freut sich Ismaël auch in Hinblick auf den prestigeträchtigen internationalen Auftritt beim FC Basel in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League am Mittwoch, 7. August (20 Uhr).

Basel kommt am 13. August

Die zweite Meisterschaftspartie auf fremder Wiese in Folge absolviert Schwarz-Weiß beim noch punktelosen FC Flyeralarm Admira Wacker Mödling (Sa., 10. August, 17 Uhr). Die jüngsten vier direkten Duelle mit den Niederösterreichern entschied bei einem Torverhältnis von 9:2 allesamt der LASK für sich.

Das Rückspiel gegen Basel geht am Dienstag, 13. August (20.30), im Stadion der Stadt Linz über die Bühne.

http://www.lask.at/


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