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LINZ. Am Donnerstag, 24. September, trifft der LASK in der dritten Quali-Runde der UEFA Europa League in der Raiffeisen Arena Linz auf der Gugl auf den DAC Dunajská Streda, Dritter der abgelaufenen Saison in der slowakischen Fortuna Liga.

Das Spiel in der dritten Qualirunde muss vor leeren Rängen ausgetragen werden. (Foto: Weihbold)
Das Spiel in der dritten Qualirunde muss vor leeren Rängen ausgetragen werden. (Foto: Weihbold)

Die Linzer freuen sich auf den nächsten internationalen Auftritt, auch wenn ohne Zuschauer auf der Gugl gespielt werden muss. „Die Vorfreude in der Mannschaft ist sehr groß, internationale Spiele sind immer etwas besonderes“, ist Flügelstürmer Husein Balić zuversichtlich.

Auch Trainer und Sportdirektor Dominik Thalhammer sieht das Spiel „als große Chance, in einem Spiel in die nächste Runde zu kommen“, warnt allerdings vor einem Gegner „der sich gerade in einem Flow befindet und deshalb sehr zu respektieren ist. DAC könnte sicher in den Top-Vier in Österreich mitspielen und verfügt über einen guten Mix an jungen und erfahrenen Spielern“.

Hausaufgaben gemacht

Obwohl man vor dem slowakischen Gegner gewarnt ist, herrscht Zuversicht, ein positives Resultat zu erreichen. „Wir haben den Gegner gut analysiert und uns einen Plan zurechtgelegt. DAC spielt mit hoher Intensität, aber die Stärken können auch Schwächen sein und die wollen wir nutzen“, so Dominik Thalhammer, der seiner Mannschaft das richtige „Mindset“ eingeimpft hat.

Die Möglichkeit mit nur zwei Spielen in die Gruppenphase der Europa League einziehen zu können sieht der Trainer jedenfalls als wichtige Chance, nicht als Belastung oder Drucksituation für die Mannschaft. Die Kadersituation bleibt unverändert. Thalhammer muss weiterhin auf Thomas Goiginger und Marvin Potzmann verzichten, die restlichen Spieler stehen allesamt zur Verfügung.

Torflaute vergessen machen

Nachdem der LASK in den ersten beiden Meisterschaftsrunden erst zwei Treffer erzielte und noch kein Tor aus dem Spiel heraus gelang, gilt es die Effizienz im Strafraum zu steigern. Husein Balić verspürt jedoch keinen Druck: „Ich sehe da keinen besonderen Druck. Wichtig ist, dass wir uns Chancen erspielt haben und in den Strafraum kommen“.

Auch Dominik Thalhammer bleibt diesbezüglich gelassen. „Wir haben Top-Stürmer. Ich habe da sehr viel Vertrauen, dass wieder Tore kommen. Ich beginne da sicher nicht zu zweifeln“, so der Linzer Coach, der davon überzeugt ist, dass gegen den slowakischen Vertreter Möglichkeiten bestehen, im Strafraum aus aussichtsreichen Positionen zum Abschluss zu kommen.


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