Ein Sieg und eine Niederlage am ersten Spieltag
LINZ. Die Witches Linz gingen in der Softball-Frauen-Bundesliga mit den Vienna Wanderers mit einem Unentschieden auseinander. Das erste Spiel ging an die Wienerinnen mit 5:3, das zweite Spiel gewannen dann die Witches nach einem spannenden Kampf mit 8:7.

Im ersten Spiel gingen die die Gäste aus Wien durch Unsicherheiten in der Defense der Witches gleich zu Beginn mit 1:0 in Führung. Die Linzerinnen konnten sich die Führung jedoch im fünften Inning durch den Drei-Run-Homerun von Martina Lackner-Keil zurückholen. Allerdings gab es gegen Ende des Spiels wieder Fehler in der Linzer Defense, die zum 3:5-Sieg der Vienna Wanderers führten.
„Es war ein schwieriges Spiel“
„Klar freue ich mich über meinen ersten Homerun der Saison 2021. Es war ein schwieriges Spiel. Wir konnten davor erst zwei Tage am Feld und leider nicht in Originalbesetzung trainieren. Dies hat man im ersten Spiel gesehen“, betonte Pitcherin Martina Lackner-Keil.
8:7-Sieg im zweiten Spiel
Obwohl die Witches-Defense aufgrund der Einwechslung von Stefanie Rachbauer ins Centerfield im zweiten Spiel stabiler wurde, holten die Linzerinnen dabei einen 8:7-Sieg. Martina Lackner-Keil pitchte auch das komplette zweite Spiel, während Miriam Gubo bei jedem Durchgang am Schlag auf Base kam und eine tolle Partie auf der Position der Catcherin spielte. Durch Fehler in der Wanderers-Defense sowie tolle Schläge auf der Seite der Linzerinnen konnten diese nach dem Hit von Anna-Lisa Simunek das Spiel mit 8:7 gewinnen. Die junge Paula Rachbauer scorte den entscheidenden Run.
„Es ist toll, dass wir bis zum Schluss nicht aufgegeben haben um den Sieg zu erkämpfen. Der Ball ist nun mal rund und alles kann passieren. Besonders stolz bin ich auf Stefanie Rachbauer, die durch ihre Fertigkeiten und Erfahrung dem Outfield viel Stabilität gegeben hat. Wir wissen nun woran wir bis zum nächsten Spiel arbeiten müssen, um uns zu verbessern“, erklärt Lackner-Keil.


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