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LINZ. Die Oberbank Steelvolleys Linz-Steg haben sich im Austrian Volley Cup Finale zum siebten Mal den Titel gesichert. Die Linzerinnen besiegen TI-ROWA-Moservolley in einem spannenden Match mit 3:0 und jubeln nach dem Supercup über den zweiten Saisontitel.

Steelvolleys feiern den siebten Cuptitel. (Foto: GEPA pictures)
Steelvolleys feiern den siebten Cuptitel. (Foto: GEPA pictures)

Die Steelvolleys schrieben am Montag in Innsbruck neuerlich Geschichte. 15 Jahre nach dem ersten nationalen Titelgewinn, holen die Linzerinnen am gleichen Ort den siebten Cuptitel. Unterstützt von rund 30 Fans spielten sie in der ausverkauften Innsbrucker USI-Halle groß auf.

Beide Teams lieferten sich spannende Ballwechsel. Im ersten Durchgang benötigten zwar die Linzerinnen einige Minuten, um sich endgültig auf die Halle einzustellen und den Service-Rhythmus zu finden. Zur Satzmitte gingen sie jedoch in Führung und stellten auf 1:0.

Der zweite Durchgang entwickelte sich von Anfang an zum Krimi. Beide Teams lagen bis zum Schluss konstant gleichauf. Die Steelvolleys erspielten sich dennoch eine konstante Führung und erkämpften sich den ersten Satzball. Die Innsbruckerinnen wehrten den ersten und einen weiteren ab. Im dritten Anlauf besorgte Sophie Maass mit einem Block die 2:0-Führung.

Im dritten Satz ließ die Gegenwehr der Gastgeberinnen spürbar nach. Alle Versuche, eine rasche Linzer Führung nochmals wettzumachen, scheiterten. Mit 25:15 ging Satz drei verhältnismäßig deutlich nach Linz. Kurz danach konnte Kapitänin Lisa-Marie Hager den Siegerpokal hochstemmen und das Team mit Fans feiern.

Trainer Facundo Morando spricht dem Team ein großes Kompliment aus: „Zwei Tage nach dem harten Match gegen Graz wieder so zu spielen, ist eine tolle Leistung. Die Mannschaft war richtig heiß und wollte heute den Titel holen. TI hat zwei Sätze super dagegengehalten und uns alles abverlangt. Mit dem Gewinn des zweiten Satzes war der Widerstand gebrochen und wir haben den Sieg trocken nach Linz gespielt.“

Nach 2008, 2009, 2011, 2019, 2020 und 2021 ist es der siebte Cuptitel der Steelvolleys.


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