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LINZ. Das Warten hat ein Ende. Am Samstag, 12. Oktober, beginnt für die Oberbank Steelvolleys nach über zwei Monaten Vorbereitungszeit die neue Saison. Im ersten Heimspiel empfangen die Linzerinnen in der SMS Linz-Kleinmünchen den TSV Sparkasse Hartberg.

Sophie Maass (Foto: GEPA pictures/ Christian Moser)
Sophie Maass (Foto: GEPA pictures/ Christian Moser)

Für beide Teams ist es das erste offizielle Bewerbsspiel in der neuen Spielzeit. Die Linzerinnen waren in der ersten Runde spielfrei waren, die Steirerinnen haben ihr erstes Match verschoben.

Beide Mannschaften haben einige neue Gesichter im Team. Am Samstag werden Micaelle Larrieux (USA), Jessica Nunge (USA), Ana Zivanovic (SRB) und Isabella Frint erstmals das Steelvolleys-Trikot tragen. Die Gäste waren in den vergangenen Saisonen stets im unteren Tabellendrittel zu finden, wollen heuer aber den Anschluss nach oben finden. Zum bestehenden Kader haben sie dafür drei Legionärinnen verpflichtet.

Eine Premiere ist es auch für den neuen Steelvolleys-Coach Jakub Brecka. Im Rahmen des Erima Cups hat er zwar bereits seinen Einstand in der SMS Linz-Kleinmünchen gefeiert. Am Samstag wird es für ihn das erste offizielle Match an der Seitenlinie sein: „Das Team, mich eingeschlossen, will endlich loslegen. Die Spielerinnen freuen sich auf das erste Match und wollen zeigen, was in ihnen steckt. Für mich als Coach sind die Gegnerinnen größtenteils unbekannt. Zum Glück ist Videomaterial aus der vergangenen Saison vorhanden. Das macht die Vorbereitung etwas einfacher. Hartberg hat sich in jedem Fall an wesentlichen Positionen verändert bzw. vermeintlich verstärkt. Das kann ein heißer Tanz werden!“


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