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LINZ. Insgesamt werden derzeit neun zusätzliche Busspuren der Verkehrsplanung des Magistrats – in enger Absprache mit den Linz AG Linien – geprüft.

Zusätzliche Busspuren werden geprüft. Foto: Stadt Linz
Zusätzliche Busspuren werden geprüft. Foto: Stadt Linz

Die gemeinsam mit der Linz AG erarbeiteten Vorschläge befinden sich seit Mitte Jänner in Prüfung. Denn bei jeder neuen Busspur müssen die Auswirkungen auf den Individualverkehr sowie die Anrainer bedacht werden. „Um diesen Ausbau voranzutreiben braucht es Mut. Auch der Wegfall von Parkplätzen oder bestehender zweiter Fahrspuren kann hier kein Hinderungsgrund sein. Die Autofahrer könnten dafür im Gegenzug die neuen Busspuren ab einer Insassenanzahl von zumindest drei Personen mitbenutzen“, führt Infrastrukturstadtrat Markus Hein abschließend aus.

Bei folgenden Linien werden zusätzliche Busspuren geprüft:

  • 11 Pichlinger See – Sporthalle Leonding
  • 12 Karlhof – Auwiesen
  • 17 Fernheizkraftwerk – Hitzing
  • 19 Fernheizkraftwerk – Pichlinger See
  • 25 Karlhof – Oed
  • 27 Fernheizkraftwerk – Chemiepark
  • 33 Riesenhof – Pleschinger See
  • 45 Stieglbauerstraße – Hauptbahnhof (Froschberg)
  • 46 Hafen – Froschberg

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