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LINZ/OÖ. Die extremen Witterungsverhältnisse der vergangenen Tage mit spiegelglatten Fahrbahnen und Plätzen fordern die Winterdienstunternehmen. Auch der Maschinenring reagiert mit einer Aufstockung um 500 Dienstleister auf rund 2.000 Einsatzkräfte in ganz Oberösterreich. 

Der Maschinenring brachte binnen 24 Stunden 1.200 Tonnen Streumaterial aus. Maschinenring OÖ
Der Maschinenring brachte binnen 24 Stunden 1.200 Tonnen Streumaterial aus. Maschinenring OÖ

Innerhalb von nur 24 Stunden brachte der Maschinenring nach dem Blitzeis-Auftreten rund 1.200 Tonnen an Salz und Splitt aus. Im Vergleich: seit Wintereinbruch wurden bislang rund 5.000 Tonnen an Streumaterial benötigt. Dies ergibt eine Menge von ca. 200 LKW-Ladungen an Streumaterial. Dies  bewältigte der Maschinenring durch präventive Maßnahmen wie Vorstreuung, kurze Streuintervalle und den Einsatz modernster Technik. 

Kurzfristig wurde auch das Salzstreuverbot in Linz durch das Magistrat aufgehoben, um die aktuelle Wettersituation mit Eisregen und Glatteis in den Griff zu bekommen.

„Die derzeit erforderliche Leistungsstärke wird durch eine Bereitschaft rund um die Uhr und eine flächendeckende Versorgung durch regionale Einsatzstellen in ganz Oberösterreich erreicht“, berichtet Christian Reiter von der Geschäftsleitung Maschinenring OÖ.


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