Hypo OÖ: Jahresüberschuss vor Steuern um 66 Prozent gesteigert
OÖ/LINZ. Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 blickt die Hypo Oberösterreich zurück: Der Jahresüberschuss vor Steuern wurde um 66 Prozent gesteigert.

Bei nahezu gleichbleibender Bilanzsumme von 7,77 Milliarden Euro wurde ein Jahresüberschuss vor Steuern in Höhe von 20,06 Millionen Euro erzielt (2017: 12,09 Millionen Euro). „Mitverantwortlich für diese gute Entwicklung waren ein deutlich gestiegenes Finanzierungsvolumen im gemeinnützigen und privaten Wohnbau, eine weiter ausgezeichnete Risikolage und ein sehr gutes Wertpapiergeschäft“, erläutert Generaldirektor Andreas Mitterlehner.
Marktführer im Bereich Großwohnbau
So wurde das langfristige Ausleihvolumen um 1,1 Prozent auf 5,14 Milliarden Euro gesteigert. Die Hypo ist damit Marktführer in OÖ im Bereich Großwohnbau. Die Kernkapitalquote liegt bei 14,3 Prozent, die Eigenmittelquote bei 16,5 Prozent, damit deutlich über dem gesetzlichen Erfordernis. Auch konnte das „Single A+“ (Standard & Poor's) auf „stabil“ gesteigert werden.
Mitterlehner geht davon aus, dass die Wohnbau-Nachfrage hoch bleiben werde, allerdings bedeute die Niedrigzinspolitik weiter starken Druck. So erwartet man für 2019 ein stabiles Ergebnis, aber unter Vorjahresniveau.


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