Verdienste um die heimische Bauwirtschaft: Coronati-Preis für Haimbuchner
LINZ. Im Rahmen des sechsten Grand Prix Coronati wurden vier Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft für ihre besonderen Verdienste um die heimische Bauwirtschaft ausgezeichnet. Einer davon ist Wohnbaureferent Vizelandeshauptmann Manfred Haimbuchner.

Der Coronati – der große Fairness-Preis des österreichischen Baugewerbes – wurde im Rahmen einer feierlichen Gala in Pörtschach vergeben. Während bei früheren Preisverleihungen die Coronati-Auszeichnungen auf besondere Bau- und Planungsleistungen von Baubetrieben ausgerichtet waren, lag in diesem Jahr der Fokus auf besonderen Verdiensten herausragender Persönlichkeiten um die heimische Bauwirtschaft. Benannt ist der Preis nach den „quartuor coronati“, den vier Schutzpatronen der historischen Bauhütten und Steinmetze.
Kategorie „Fairer Wettbewerb“
Als Wohnbaureferent gilt Haimbuchner als langjähriger Partner des Baugewerbes. Ausgezeichnet wurde er in der Kategorie „Fairer Wettbewerb“. Ausschlaggebend dafür war die Installation eines Wirtschaftlichkeitsbeirats, die Erstellung eines Katalogs rund um die Standard-Ausstattung gemeinnütziger Bauprojekte sowie die Entrümpelung baurechtlicher Vorschriften, die transparente Vorgaben sowohl für Bauträger als auch Baufirmen schaffen.
„Mit dem Grand Prix Coronati ausgezeichnet worden zu sein, freut und ehrt mich besonders, spiegelt aber auch die gedeihliche Zusammenarbeit mit den Bauträgern und Bauausführenden wider, ohne die der gemeinnützige Wohnbau nicht denkbar wäre. Durch eine faire und offene Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist es uns – wie kaum einem anderen Bundesland in Österreich – gelungen mit einer kontinuierlichen Bauleistung leistbaren Wohnraum zu schaffen. Die erhaltene Auszeichnung bestärkt mich darin, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen“, freut sich Haimbuchner über den Preis.


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