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Oö. Dach- und Fassadenakademie: Karriere am Dach mit neuer Top-Ausbildung

Tips Logo  Anzeige, 04.03.2020 09:00

OÖ. Mit der Meisterprüfung sich zur Führungskraft weiterbilden oder den ersten Schritt zur Selbstständigkeit unternehmen: Spezialisten am Bau eröffnet sich mit der neuen oö. Dach- und Fassadenakademie eine steile Laufbahn als Top-Handwerker.

Profis sorgen für Sicherheit und Nachhaltigkeit am Dach. Foto: Hennadii/stock.adobe.com
  1 / 2   Profis sorgen für Sicherheit und Nachhaltigkeit am Dach. Foto: Hennadii/stock.adobe.com

In der Praxis stehen Dachdecker und Spengler vor immer komplexeren Herausforderungen. Es braucht nicht nur ein breites Know-how aus Bauphysik, Technik und Materialkunde, sondern auch neueste Kenntnisse rund um Sicherheit und Nachhaltigkeit, um die Aufgaben an Dach und Fassade zu meistern. Weil sich mittlerweile die Berufsbilder Dachdecker und Spengler in vielen Bereichen überschneiden, wurden jetzt die Vorbereitungskurse zur Meisterprüfung neu aufgestellt und unter einem Dach vereint.

Ganz nach oben kommen

„Wir haben die Kursarchitektur von Grund auf modernisiert und den aktuellen Erfordernissen angepasst“, so Othmar Berner, Landesinnungsmeister der Dachdecker und Spengler. „Lehrinhalte, die sowohl für Dachdecker und Spengler wichtig sind, wurden in der neuen oö. Dach- und Fassadenakademie zu gemeinsamen Modulen verdichtet. Darauf aufbauend folgen Spezialkurse für die beiden Berufe.“ Damit bietet sich Fachkräften eine intensive kompetenzorientierte Ausbildung, mit der sie nicht nur top auf die Meisterprüfung vorbereitet werden, sondern auch für künftige Aufgaben als Führungskraft, wie zum Beispiel als Bauleiter, bestens gerüstet sind.

Verlässlich und nachhaltig

In der heimischen Dachdecker- und Spenglerbranche wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – und zwar in mehrfacher Hinsicht. Viele Betriebe stehen seit Generationen in Familienbesitz und gelten als verlässliche, regional stark verankerte Arbeitgeber mit langfristigen Jobperspektiven. Weil Dächer und Fassaden mittlerweile über den gesamten Lebenszyklus hinweg – „von der Wiege bis zur Bahre“ – auf ihre Nachhaltigkeit geprüft werden, gehört die Branche auch bei der Umweltverträglichkeit zu den Vorreitern.


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