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OÖ. Auch wenn die Situation aktuell schwierig ist: Das JugendService des Landes OÖ und die WKO Oberösterreich bieten mit der Ferialjobbörse auch heuer wieder eine Plattform für Jugendliche und junge Erwachsene, um eine Nebenbeschäftigung, ein Pflichtpraktikum oder einen Ferialjob zu finden.

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Landeshauptmann Thomas Stelzer (Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer)
WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Landeshauptmann Thomas Stelzer (Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer)

Ab dem 15. Lebensjahr und nach vollendeter Schulpflicht dürfen Jugendliche in Oberösterreich einen Ferial- oder Nebenjob absolvieren. Damit der erste Ferialjob aber auch eine positive Arbeitserfahrung mit sich bringt, sollen sich Jugendliche am besten vorab über arbeitsrechtliche Bestimmungen informieren. „Die seit Jahren stetig steigenden Zugriffszahlen auf die Ferial- und Nebenjobbörse des JugendService des Landes Oberösterreich zeigen, dass diese Plattform eines der wichtigsten Instrumente von Jugendlichen zur Ferialjobsuche geworden ist. Dabei haben junge Menschen den Mehrwert, sich gleich zusätzliche Tipps zu Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, sowie rechtliche Informationen zu holen“, informiert Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Mitarbeiter von morgen

Für Unternehmen bietet sich über Ferialpraktika die Chance, künftige Mitarbeiter direkt im eigenen Betrieb kennenzulernen. „Die Praktikanten von heute sind wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen. Daher lade ich alle oberösterreichischen Unternehmen ein, sich an der von der Ferialjobbörse der WKO Oberösterreich und des Landes OÖ zu beteiligen“, so WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer. Als langjähriger Sponsor der Ferial- und Nebenjobbörse ist die Raiffeisenlandesbank OÖ auch heuer mit dabei.

Unternehmen, die zu Ferienbeginn Mitarbeiter suchen, können schnell und kostenlos online unter www.ferialjobboerse.at inserieren.


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