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Online Redaktion, 08.03.2022 14:18

LINZ. Zwei Tage, sechs Perspektiven, 50 hochkarätige Vortragende - am 8. und 9. März steht beim OÖ Zukunftsforum 2022 eine Frage im Zentrum der Diskussionen: Kann eine führende Industrie, kann der Standort Oberösterreich nachhaltig sein? 

V.l.: Wirtschaftskammer-OÖ-Präsidentin Doris Hummer, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. (Foto: Cityfoto.at/Pelzl)

Beim OÖ Zukunftsforum 2022 drehte sich alles um die Frage einer nachhaltigen Energiegewinnung - eine Thematik, die mit dem Krieg in der Ukraine neuerlich an Bedeutung gewinnt. „Wir beantworten diese Frage mit ‚Ja‘, denn unsere Unternehmen und Forschungseinrichtungen treten täglich den Beweis dafür an“, sind sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck einig.

Auf dem Programm stehen unter anderem Fachvorträge und Workshops zu den Themen Industrie & Produktion, Digitalisierung und Lebenswerter Wirtschaftsraum, in denen sich die Teilnehmer einbringen und eigene Ideen entwickeln können. Thematisiert werden auch Geschäftschancen durch Nachhaltigkeit und soziale Nachhaltigkeit am Arbeitsmarkt.Veranstalter des OÖ Zukunftsforum 2022 ist die oö. Standortagentur Business Upper Austria. Kooperationspartner sind die Oö. Zukunftsakademie, die Wirtschaftskammer OÖ und die Industriellenvereinigung OÖ.


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