Ab 20 Uhr: Licht aus im Landhaus
LINZ/OÖ. In der Landesverwaltung wird Energie sparen großgeschrieben, daher gibt es jetzt neue Maßnahmen, um den Stromverbrauch im öffentlichen Dienst zu reduzieren. Ab 20 Uhr geht jedes Licht aus, das nicht unbedingt benötigt wird.

Die oberösterreichischen Landesbehörden leisten aktive Beiträge zum Energiesparen. So gibt es etwa entsprechende Maßnahmen in den Gebäuden und betrieblichen Einrichtungen der Landesverwaltung: Dort werden sämtliche Außenbeleuchtungen, die nicht für die Sicherheit relevant sind, täglich um 20 Uhr abgeschaltet und erst zu Betriebsbeginn in der Früh wieder aktiviert. Die Maßnahmen betreffen unter anderem Reklametafeln und Fassadenbeleuchtungen. Zudem werden die Gangbeleuchtungen in den Gebäuden gedimmt, sofern das technisch möglich ist.
Energiesparen im Landhaus
Energiesparmaßnahmen haben der der Landesverwaltung OÖ einen hohen Stellenwert. Alle Mitarbeitenden wurden unlängst mit Tipps zum Energiesparen am Arbeitsplatz sensibilisiert. Seit 1994 wird in die Energieoptimierung im Landhaus investiert. Dieses wird mit Fernwärme versorgt, die zum Großteil aus Müll- und Klärschlammverbrennungsanlagen sowie durch Abwärme und Biomasse gewonnen wird. Somit ist das Landhaus unabhängig von Erdgas.
Wertvolle Energiespartipps für den privaten Gebrauch sowie für Firmen und Vereine bietet der Energiesparverband unter www.energiesparverband.at.


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