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LINZ. Das Linzer Start-up Storyblok konnte sich von Investoren 80 Millionen US-Dollar sichern. Mit der Finanzierung soll die Entwicklung von KI- und Automatisierungstools vorangetrieben werden. In bislang drei Finanzierungsrunden seit der Gründung hat Storyblok 138 Millionen Dollar von Investoren gesammelt.

Die Storyblok-Mitgründer Alexander Feiglstorfer (l.) und Dominik Angerer (r.). (Foto: Storyblok/fotostudio-eder.at)

Größter Investor in der jüngsten Finanzierungsrunde ist Brighton Park Capital, mit Beteiligung der bestehenden Investoren HV Capital, Mubadala Capital, 3VC und firstminute capital. Mit dem Investment will Storyblok sein Wachstum in den USA und Europa weiter beschleunigen und seine Vision einer End-to-End-Content-Plattform verwirklichen, die auf Künstlicher Intelligenz und Automatisierung basiert.

Kevin Magan, Partner bei Brighton Park Capital, sagt: „Wir sind stolz darauf, Storybloks erster US-Investor zu sein, da das Unternehmen seine rasante Expansion in der Region fortsetzt. Dominik und das Storyblok-Team haben in kurzer Zeit eine enorme Dynamik geschaffen und wir freuen uns, ihr weiteres Wachstum zu unterstützen.“

Das Unternehmen Storyblok mit Firmensitz in Linz wurde 2017 von Alexander Feiglstorfer, Dominik Angerer, Albert Ortig und Stephan Lechner gegründet und bietet ein modernes Content-Management-System an. Marken wie Adidas, T-Mobile, Renault, Oatly und über 200.000 Entwickler sowie Vermarkter in mehr als 130 Ländern verwenden Storyblok bereits, teilt das Unternehmen mit.


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