Auch Litschauer Landjugend spendet für Tansania
LITSCHAU. 77 Landjugendgruppen aus ganz Niederösterreich stellten das vergangene Arbeitsjahr unter das Motto der Hilfsbereitschaft und sammelten Spenden für ein Schulprojekt in Tansania. Neben dem laufenden Jahresprogramm startete die Landjugend Litschau einen Spendenaufruf für Tansania. Durch die Organisation verschiedener Veranstaltungen konnten 250 Euro gesammelt werden.

Insgesamt kamen durch Niederösterreichs Landjugendgruppen 35.000 Euro zusammen, Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner vergrößerte den Betrag in ihrer Funktion als Parteiobfrau der ÖVP auf 50.000 Euro.
Die Initiatorin der Hilfsorganisation Africa Amini Alama, Christine Wallner konnte die Freude über den Geldbetrag nicht verbergen und bedankte sich für das ausdrucksstarke Zeichen der Nächstenliebe.
Schulprojekt kann nun weiter realisiert werden
Die Spenden gehen an die Initiative Africa Amini Alama, eine Hilfsorganisation, die vor allem im Bereich Bildung und Medizin in Tansania tätig wird.
Mit der gesammelten Summe wird, mit Hilfe der einheimischen Massai, eine Schule mit Internat errichtet. Der Bau steht unter der Leitung vonChristine Wallner und ihrer Tochter Cornelia Wallner-Frisee, zwei österreichischen Ärztinnen, und soll die Ausbildung und Zukunft der ärmeren Familien sichern.
Das Spendenprojekt beruht auf einer langjährigen Verbundenheit der Landjugend NÖ mit Tansania. Bereits seit dem Jahr 1948 wurden, in Zusammenarbeit mit Friedrich Walterskirchen, Projekte in die Tat umgesetzt. Nach dem Tod von Walterskirchen wurde die Fortsetzung mit Africa Amini Alama fixiert.


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