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LUNZ. Zum dritten Mal lud das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Bürger, vor allem Schüler, in Österreich ein, am Citizen Science Award teilzunehmen. Dabei konnte von 1. Mai bis 30. Juni bei acht ausgewählten Citizen Science-Projekten mitgeforscht werden. Nun wurden die Sieger prämiert - die NMS Lunz teilt sich den ersten Platz mit dem Lernort Säusenstein für die Teilnahme am Projekt „Wasser schafft“. 

v.l.:Sektionschefin Barbara Weitgruber (BMWFW), Schüler des BRG Schoren, Gabriele Weigelhofer (WasserCluster Lunz), Lehrer Peter Pany und Schüler des Wiedner Gymnasiums, Schüler des LernOrts Säusenstein und der NMS Lunz Foto: OeAD GmbH APA-Fotoservice/Fotograf: Martin Hörmandinge

Im Zuge der Teilnahme untersuchten Schüler im Mai und Juni die Wasser- und Sedimentqualität von Bächen. Die Sieger wurden bei einer Festveranstaltung im Großen Festsaal der Universität Wien ausgezeichnet und mit 1000 Euro belohnt. 

Die Reihung erfolgte nach Vollständigkeit, Plausibilität und Anzahl der Datensätze. Darüber hinaus wurden die Untersuchungsstrecken und Probenstandorte berücksichtigt.

Insgesamt erhielten 15 Schulen, zwei Kinderbetreuungseinrichtungen und neun Einzelpersonen Geld- und Sachpreise.

Weitere Informationen zu den Forschungsprojekten und den Citizen Science Award unter www.zentrumfuercitizenscience.at/de/award


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