Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LUNZ. Sehr konkrete Projekte im Energie- und Umweltbereich plant die Gemeinde Lunz am See in naher Zukunft. Neben dem Bau des Weltkulturerbezentrums ist auch das Radfahren ein Schwerpunkt im kommenden Frühjahr – „Anradln“ am 4. Mai ist angesagt. Um sich aktuelle Informationen und Unterstützung zu holen, nutzte Bürgermeister Martin Ploderer (ÖVP) auch das breite Serviceangebot der Energie- und Umweltagentur NÖ.

(v.l.:) Bürgermeister Martin Ploderer und Regionsleiter Ignaz Röster. Foto: H. Huber
(v.l.:) Bürgermeister Martin Ploderer und Regionsleiter Ignaz Röster. Foto: H. Huber

Die Energie- und Umweltagentur NÖ ist erste Anlaufstelle in den Bereichen Energie, Umwelt und Natur und bietet Gemeinden Beratung über das Umwelt-Gemeinde-Telefon (02742/221444) sowie die Bereitstellung aktueller Informationen auf der Website www.umweltgemeinde.at . Ergänzend dazu gibt es auch die persönliche Beratung im Rahmen eines Gemeindebesuches vor Ort. Bürgermeister Martin Ploderer nutzte kürzlich das Beratungsangebot: „Wir haben in Lunz vielfältige Aktivitäten im Umwelt-, Energie- und Naturbereich. Derzeitiges Highlight ist sicherlich der Bau des Weltkulturerbezentrums Haus der Wildnis, wir beteiligen uns am neuen Projekt Narzissen- und Orchideenwiesen im Ybbstal und sind seit dem letzten Jahr Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde. Derzeit sind wir gerade bei der Planung für unsere „Anradln“-Veranstaltung am 4. Mai - eine Radlaktion des neuen Vereines Ybbstaler Alpen mit Ziel in Lunz, wo wir ein buntes Programm anbieten möchten. Bei all unseren Tätigkeiten ist es immer wieder sinnvoll, die Unterstützungsmöglichkeiten der eNu zu nutzen, so auch zum Beispiel beim Thema Energieberatung, wo wir kostenfreie Beratungen für unsere Hausbauer und Sanierern anbieten können.

„Persönliche Kontakt ist uns ein besonderes Anliegen“

Ignaz Röster, Regionsleiter der eNu im Mostviertel, unterstreicht die Wichtigkeit der Gemeindebesuche: „Der persönliche Kontakt mit den Gemeinden ist uns ein besonderes Anliegen, um zu erfahren wo Unterstützungsbedarf gegeben ist. Im Rahmen der Vor-Ort-Beratungen kann den Gemeinden häufig rasch und unkompliziert weitergeholfen und über aktuelle Angebote informiert werden.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden