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MARTINSBERG. Alle zwei Jahre wird zum „Tag des Waldes“ geladen, heuer wird dieser am 5. Mai (18.30 Uhr) in Martinsberg abgehalten. Ein Highlight ist unter anderem der Vortrag von Erwin Thoma, er referiert über neue Verwertungschancen für Holz.

Der Vorstand des Vereins zur Förderung des Waldes mit Bundesminister Andrä Rupprechter (VP) beim Österreichischen Waldgipfel in Ottenschlag. Foto: KaVo

2015 gründete sich der Verein zur Förderung des Waldes, unter der Federführung des jetzigen Obmannes Gerhard Blabensteiner in Zusammenarbeit mit Doris Maurer und Herbert Grulich. Das Ziel ist klar: Die Wichtigkeit und Wertigkeit von Wald und Holz verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken und dahingehend Bewusstseinsbildung zu betreiben.

Eine gute Plattform ist der Tag des Waldes, der 2011 ins Leben gerufen wurde. Heuer, in Martinsberg (Martinssaal), werden namhafte Referenten erwartet, darunter Elisabeth Köstinger (Abgeordnete zum Europäischen Parlament), Peter Mayer (Leiter des Bundesforschungszentrums für Wald) oder eben Unternehmer Erwin Thoma, der mit seinen patentierten Häusern aus 100 Prozent Holz weltberühmt wurde. Der Botschafter für eine nachhaltige, natürliche Waldviertschaft nimmt die Besucher im Zuge seines Vortrages mit auf eine spannende und bedeutsame Reise, auch für unsere Region: neue Verwertungschancen für Holz.

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