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MAUER. Die Mittelschule Mauer hat derzeit zu wenige Anmeldungen, um nächstes Schuljahr eine erste Klasse bilden zu können. Bei einem informellen Gespräch der ÖVP Amstetten wurde eine Lösung gesucht und gefunden.

(v.l.) Schulausschussobmann Ewald Übellacker, Manuel Scherscher, Gemeinderat Markus Brandstetter, Anton Geister und Bildungsmanager Josef Hörndler Foto: ÖVP Amstetten

Bei dem Gespräch nahmen Schulausschussobmann Ewald Übellacker, Gemeinderat Markus Brandstetter, Bildungsmanager Josef Hörndler sowie die Ortsteilvorsteher Stadtrat Anton Geister und Manuel Scherscher teil. Zurzeit seien 110 Schüler für die Mittelschulen in Amstetten gemeldet (Stand vorige Woche). Das bedeute bei einem Teilungsschlüssel von 25 Kindern je Klasse, dass es fünf erste Klassen im Gemeindegebiet geben wird.

ÖVP will Arbeitsgruppe einrichten

Mit erst 13 Anmeldungen lief die Mittelschule Mauer Gefahr, nächstes Schuljahr keine erste Klasse bilden zu können. Die Schüler, so Gemeinderat Markus Brandstetter, müssten dann nach Ulmerfeld pendeln, was auch für den Ruf der NMS Mauer nicht gerade förderlich sei. Josef Hörndlers Idee, dass im Bereich der Schulautonomie eine Klasse mehr gebildet werden kann, wurde sofort von Ewald Übellacker aufgegriffen. Dies sei aber nur eine Sonder- und keine Dauerlösung. Aus Sicht der ÖVP muss daher eine Arbeitsgruppe gemeinsam mit Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ) eingerichtet werden.


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