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MAUTERNBACH. Am Wochenende fanden in Mauternbach die 34. Bezirkswasserdienstleistungsbewerbe der Feuerwehr statt. An zwei Tagen standen die schnellsten Zillenfahrer im Mittelpunkt.  

  1 / 5   Die Zillenfahrer des Bezirks kämpften in Mauternbach um den Bewerbssieg. Fotos: Munk Die Zillenfahrer des Bezirks kämpften in Mauternbach um den Bewerbssieg.

Bei Temperaturen über 30 Grad wurde die Donau bei Mauternbach zum Austragungsort des Wettkampfs. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen des eigenen Feuerwehrbezirkes. An diesem Tag zeigten nur Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Krems ihr Können. Gefragt waren nicht nur Kraft und Geschwindigkeit, sondern auch Geschick. Innerhalb kürzester Zeit mussten die Zillen gewendet werden, sogenannte Schwemmhölzer wurden entlang der Bewerbsstrecke aus dem Wasser geholt.

Außer den Zillenfahrkünsten müssen die Teilnehmer auch in anderen Bereichen des Wasserdienstwesens ihr Wissen unter Beweis stellen. Um den Sieg wurde in verschiedenen Sparten gekämpft. Neben den Bewerben um Silber und Bronze im Zillenzweier wurde auch in der Einzeldisziplin um den Sieg gefahren.

Der Bewerb war zusätzlich Generalprobe für die Landes-Wasserdienstbewerbe die von 20. bis 23. August stattfinden.

Ergebnisse:

Bronze ohne Alterspunkte/Bezirk

1. Matthias Fügerl/Markus Mayer–Dürnstein

2. Manfred Denk/Martin Unger–Wösendorf

3. Martin Bernleitner/Martin Provin–Albrechtsberg

Silber ohne Alterspunkte/Bezirk

1. Manfred Denk/Martin Unger–Wösendorf

2. Stefan Axmann/Helmut Stierschneider–Spitz

3. Martin Bernleitner/Martin Provin–Albrechtsberg

Zillen-Einer

1. Martin Unger–Wösendorf

2. Gerhard Ebner–Mautern

3. Gottfried Bauer–Mauternbach

Mannschaftswertung

1. Spitz

2. Albrechtsberg

3. Mautern


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