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PÖCHLARN. Riesige Bilder des berühmten Malers Oskar Kokoschka sind jetzt erneut in dessen Geburtsort Pöchlarn zu sehen. Dort beginnt offiziell am 1. April die Ausstellung „Der große Kokoschka 2.0“. 

Foto: Stefan Fischer
Foto: Stefan Fischer

Die Ausstellung gilt als Fortsetzung der gleichnamigen Open-Air-Galerie, die 2019 Premiere feierte. Nach dem Erfolg dieser ersten Schau wurden jetzt zehn von zwölf Bildern Kokoschkas an verschiedenen Hausfassaden ausgetauscht, während zwei Motive geblieben sind. „Alle gezeigten Werke führten die Betrachter erneut durch das Leben und Werk des Ausnahmekünstlers“, so Kuratorin Anna Stuhlpfarrer. „Ich bin zufrieden, dass diese Ausstellung die Möglichkeit bietet, Kunst zu genießen“, erklärt Barbara Kainz, VP-Kulturstadträtin und Organisatorin der Open-Air-Galerie, mit Verweis auf die Corona-Pandemie. „Gerade in dieser Zeit sind Kunst und Kultur besonders wertvoll und auch wichtig für die Seele“ so Kainz weiter. Am 7. Mai soll mit der Eröffnung der Ausstellung „Aus der Perspektive eines Sammlers“ im OK-Haus der nächste Höhepunkt dieses Jahres mit Kokoschka-Bezug folgen. Die aktuellen Bilder an den Hausfassaden werden bis 2023 gezeigt. Dann sollen die Motive im Zuge des Jubiläums „50 Jahre Oskar-Kokoschka-Dokumentationszentrum“ ausgetauscht werden. Zu diesem Anlass sind mehrere Ausstellungen drinnen und draußen geplant.


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