Das neue Buch "111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss" wurde im Stift Melk präsentiert
MELK/WACHAU. Welcher Traum von Sigmund Freud fußt auf einem Irrtum? In welcher Schatzkammer werden Zöpfe gehortet? Wo pflanzte Liz Taylor ein Bäumchen? Und was schmeckt eingekocht ebenso gut wie besoffen? Antworten findet man in dem neuen Buch “111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss“. Es wurde vor Kurzem im Stift Melk vorgestellt.

Die Autoren Johanna und Erwin Uhrmann haben die Wachau erkundet und für ihr Buch besondere Geheimtipps, Ausflugsziele und Flecken zusammengetragen. “111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss“, lautet der Titel ihres Werks, das sie zuletzt im Stift Melk zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierten. Naturliebhaber, Kulturinteressierte sowie Gourmets würden in dem Buch Überraschendes erleben und Verblüffendes erfahren, so die Autoren.


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