Große Botschaft auf der Fassade des Stiftes
MELK. Ein Zeichen setzen. Solidarität zeigen. Hoffnung geben. Licht schenken. Das ist die Grundidee der Aktion „Melk – Ein Licht geht um die Welt“. Von Ostersamstag bis Ostermontag, jeweils von 20 bis 24 Uhr, erstrahlt auf der imposanten Südfassade des Stiftes Melk eine Botschaft, die Mut machen und Zusammenhalt demonstrieren soll: „Ostern – Auferstehung trotz allem“. Das Bild auf der Fassade steht symbolisch für das Osterfeuer.

Mit diesem Zeichen will man ein Licht aufgehen lassen, das sich verbreiten soll. Die Menschen sind aufgerufen, zu den Feiertagen ein Osterlicht ins Fenster zu stellen und damit die Welt zu erhellen. „Ostern ist die Zeit der Auferstehung. Auch die Menschen sollen jetzt und nach der Krise wieder auf(er)stehen und künftig an einer besseren Welt arbeiten“, so Abt Georg Wilfinger. „Dieses Projekt konnte nur durch Zusammenarbeit verschiedenster Gewerke entstehen. Es freut mich zu sehen, wie stark die Unternehmen hier und heute zusammenhalten und binnen kürzester Zeit eine Aktion wie diese aus dem Boden stampfen“ erklärt Initiator Simon Plener, Lichtlounge. „Für uns als Stadt ist es wichtig dieses Zeichen gemeinsam mit dem Stift und den Initiatoren zu setzen. Wir sind eine Gemeinde, die vom Miteinander lebt. Dieses Licht, das zu Ostern das Stift erleuchtet, steht für Hoffnung, Freude und Zusammenhalt. Und das ist genau das, was wir in Zeiten wie diesen brauchen“, so VP-Bürgermeister Patrick Strobl.


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