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Online Redaktion, 08.03.2021 09:04

MELK. In der Melker Impfstraße, die erste ihrer Art im Bezirk Melk, bekamen am vergangenen Freitag, 5. März, mehr als 700 Personen ihre erste Corona-Schutzimpfung.

  1 / 3   Die erste Melkerin, die in der Melker Impfstraße ihre Schutzimpfung erhielt: Inge Schiessel ist „vaccinated“. Fotos: Stadt Melk

Der Melker Stadtsaal wurde innerhalb kurzer Zeit in ein Corona-Impfzentrum umgewandelt. „Der Stadtsaal liegt zentral und ist gut erreichbar. Um den zu Impfenden einen schnellen Zugang zu ermöglichen, haben wir die Parkplätze im Umkreis am Tag der Impfung für sie reserviert“, so der Melker Bürgermeister Patrick Strobl. Eine weitere Herausforderung war die Zugänglichkeit. Damit Personen mit eingeschränkter Mobilität problemlos geimpft werden können, wurde ein eigener Impfbereich im Erdgeschoss eingerichtet, im ersten Stock gibt es drei weitere. „Ich sehe es als große Herausforderung, die Impfdosen gut zu verteilen, die Menschen dabei medizinisch vorab gut zu beraten, nachzubetreuen und dabei gleichzeitig Wartezeiten zu vermeiden. Dies ist uns wirklich gut gelungen, worauf ich sehr stolz bin“, freut sich Natascha Goller, ärztliche Leiterin der Melker Impfstraße. „Was besonders aufgefallen ist, ist die gute Stimmung, die den ganzen Tag über – von 8 Uhr früh bis 18 Uhr abends, angehalten hat. Sowohl unter den Menschen, die die Impfung erhalten haben, als auch unter den zahlreichen Mitarbeiter war die Stimmung großartig. Die Menschen haben sich einerseits gefreut, die sehnlichst erwartete Impfung zu erhalten, andererseits hat man die Freude am Helfen gespürt“, zeigt sich Strobl beeindruckt. 


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Noman
Noman
09.03.2021 06:00

Impfstrasse

Sogar die Impfstrasse wird politisch genutzt - jämmerlich


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