Rund 470 Rotkreuz-Mitarbeiter im Feiertagseinsatz
NÖ. „Gerade an den Feiertagen, wenn viele Menschen das Fest mit ihren Familien bringen, sind unsere Mitarbeiter bereit, im Notfall zu helfen“, erklärt Präsident Josef Schmoll, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Unsere Bezirksstellen sind rund um die Uhr besetzt, das Netzwerk der Sicherheit ist in Niederösterreich dicht gewoben.“

Egal ob Rettungsdienst, Hauskrankenpflege oder auch das Servicetelefon – die Mitarbeiter, Freiwillige wie auch Hauptberufliche, sind da, wenn Hilfe gebraucht wird. „Das ist möglich, weil es im Roten Kreuz viele engagierte Menschen gibt, die zusammenhelfen und auch einmal Weihnachten oder Silvester an ihrer Dienststelle feiern“, meint Schmoll.
470 sind einsatzbereit
Mehr als 400 Rotkreuz-Mitarbeiter verbringen die Feiertage nach 16 Uhr an den Rot-kreuz-Dienststellen, um im Notfall schnell mit Rettungs- oder Notarztwagen auszurücken und jene Menschen zu versorgen, die Hilfe brauchen. Aber auch mehr als 60 Mitarbeiter sind in der Hauskrankenpflege tagsüber – wie auch an allen anderen Tagen im Jahr – unterwegs, um ihre Klienten zu versorgen. Zudem kümmern sich sechs Mitarbeiter des Service Centers rund um die Uhr um alle eingehenden Anfragen.
„Aus Liebe zum Menschen“
Für viele gehört es auch dazu, Weihnachten gemeinsam mit den Kollegen zu verbringen. „Es ist für viele ein schöner Brauch, an den Feiertagen gemeinsam Dienst zu machen“, meint Landesrettungskommandant Werner Kraut, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Damit können die Niederösterreicher die Feiertage unbesorgt genießen – und wenn doch etwas passiert sind die Helfer schnell zur Stelle. Aus Liebe zum Menschen.“ Nicht zu zählen sind jene Rotkreuz-Mitarbeiter, die im Bedarfsfall jederzeit zuhause alarmiert werden können: von Krisenintervention über Rettungsdienst bis hin zu Suchhundestaffeln und Katastrophenhilfsdienst – sie alle rücken im Bedarfsfall aus, um Menschenleben zu retten und zu unterstützen.


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