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Online Redaktion, 08.02.2019 10:20

NÖ. Anfang November kündigten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (beide VP) an, dass man alle NÖ Landeskindergärten und NÖ Volksschulen mit Beebot-Sets ausstatten werde. Nun ist es so weit: Die Beebots sind da.

Foto: NLK Pfeiffer
Foto: NLK Pfeiffer

In den vergangenen Wochen wurden 1.700 Standorte in ganz Niederösterreich mit Beebots-Sets, bestehend aus je vier Beebots, zwei Bluebots, Programmierleisten sowie technischen als auch pädagogischen Einsatzanleitungen, beliefert.

Der Beebot ist ein kleiner Bodenroboter in Bienenform, der sich mit Hilfe von Richtungs-Tasten programmieren lässt. Der im Set beiliegende Bluebot funktioniert nach demselben System, ist aber nicht nur über die Richtungstasten, sondern auch über eine bluetoothfähige Programmierleiste steuerbar. Die Kinder sollen erste Programmierschritte lernen, indem sie dem Roboter Wege einspeichern, die der Beebot dann zurücklegen soll.

„Mit dieser technischen Ausstattung können die ersten Berührungspunkte der Kinder in den NÖ Landeskindergärten und in den NÖ Volksschulen strukturiert und unter professioneller pädagogische Begleitung gestaltet werden“, erklärt VP-Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Im nächsten Schritt wolle man sich darum kümmern, die Pädagogen auf den Einsatz dieses modernen Lernmediums zu schulen. „NÖ Media hat dazu bereits Materialien entwickelt und steht mit seinen Medienberatern in allen Bezirken des Landes Niederösterreich beratend zur Verfügung. Für Kindergartenpädagogen werden bei Bedarf spezielle Beebot-Crashkurse angeboten, um den Einsatz im Kindergarten auch für die Kleinsten altersgerecht gestalten zu können“, so Teschl-Hofmeister.


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