Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Online Redaktion, 14.01.2020 08:05

BEZIRK MELK. Aus den vier bisher bestehenden grünen Ortsgruppen im Bezirk Melk wurden im Vorfeld der Gemeinderatswahl acht. Erstmals gibt es nun auch in Artstetten-Pöbring, Leiben, Schönbühel-Aggsbach und Mank – in der Stadtgemeinde sprangen die Grünen in letzter Sekunde auf den Wahlzug auf – grüne Kandidaten.

V. l.: Astrid Wallner (Emmersdorf), Tabea Kriechbaum (Artstetten-Pöbring), Bettina Schneck (Melk), Timm Uthe (Mank), Barbara Gasner (Leiben), Thomas Weinzettel (Schönbühel-Aggsbach) , Alexandra Weldschek (Pöchlarn), Franz Hahn (Dunkelsteinerwald) und Emmerich Weiderbauer (Melk)

„Die Zeit ist für die Grünen keine schlechte. Hinter uns liegen zwei Wahlen, die für uns ausgegangen sind“, erinnert der Bezirksobmann der Grünen, Emmerich Weiderbauer, beim Neujahrstreffen der Grünen an Europa- und Nationalrastwahl. Einfluss auf die anstehenden Gemeinderatswahlen hätte das aber nur bedingt, so Weiderbauer. „Es hängt trotzdem von den Personen in den Kommunen ab.“ Mehr Transparenz in den Gemeinden wird von den grünen Kandidaten vielfach als Forderung formuliert, der Bruch von absoluten Mehrheiten als Wahlziel ausgegeben. In der Bezirkshauptstadt Melk wollen die Grünen ihr bestes Ergebnis einstellen. Das erreichte man 2005 mit 18,6 Prozent und fünf Mandaten. Bereits im Gemeinderat vertreten sind die Grünen ebenso in Emmersdorf mit vier Mandaten und in Pöchlarn und Dunkelsteinerwald mit jeweils einem Mandat. In den letztgenannten beiden Kommunen und in den Gemeinden, wo die Grünen erstmalig antreten, will man künftig zumindest zwei Gemeinderäte stellen. Insgesamt gehen 70 grüne Kandidaten im Bezirk Melk in das Wahlkampfrennen. 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden