Letztes Turnier der Saison
MINING. Am Badesee Gundholling in Mining fanden als Saisonabschluss die drei Quasi-Open Turniere statt.

Am Gundhollinger Badesee in Mining fanden bei wolkenlosem Himmel gleichzeitig die drei Quasi-Open Turniere statt. Bei der Damenkategorie zeigten während der Gruppenphase die Quasi-Beacherinnen Kerstin Lobmeier und Nikola Berg auf und knüpften den späteren Siegerinnen ein Unentschieden ab. Im folgenden Finale hatten sie dann das Nachsehen gegen Antonia Buchner und Melanie Rupp aus Taching in Deutschland.
Bei den Herren wurde statt einem großen nun zwei kleine Turniere mit jeweils 8 Teams gespielt. Obmann Lukas Wührer dazu: „Dieser Modus hat den Vorteil, dass es ausschließlich spannende Spiele gibt. Bei anderen Turnieren sind Anfänger oft chancenlos, während sich die Topteams langweilen. Mit dieser Idee wird Beachvolleyball in Turnierform für alle möglich.“
„Gmiatliche Herren“ stand für ambitionierte Hobbywettkämpfer. Drei der Top-4-Teams wurden von den Quasi-Beachern gestellt. Gesprengt wurde diese Dominanz nur von den Hangler-Brüdern aus Feldkirchen, die mit ihren 15 bzw. 18 Jahren überraschen konnten. Der Sieg führte über Johannes Huemer und Samuel Reiter aus Altheim.
Bei den „ehrgeizigen Herren“ konnten abermals Topteams aus Deutschland, Salzburg, Wien und Ried an Land gezogen werden. Die Titelverteidiger schieden bereits im Viertelfinale aus, die Sieger des letzten Herbstturniers wurden nur Vierte. Die Quasi-Beach Brüder Lukas und Roman Wührer eilten von Sieg zu Sieg, unterlagen im Finale gegen Richard Schneider und Jakob Rettenbacher letztlich klar mit 13:15 und 10:15.


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