Labertalrallye: Rigler am Podest bei unseren bayrischen Nachbarn
MITTERKIRCHEN. Gerald Rigler holt sich in Bayrn den Klassensieg.

Der Rallyefahrer aus Mitterkirchen legte vor der Mühlsteinrallye noch einen Trainingslauf bei der Labertalrallye ein. Dazu holte er sich Benedikt Hofmann als Beifahrer. Mit einem den Suzuki Swift S1600 aus dem Hause ZM Racing, anstatt seines Ford Fiesta R5, legten sie die 35 Sonderpüfungskilometer zurück. Auf der ersten Prüfung konnten Rigler/Hofmann die 6. Gesamtzeit markieren. Auf SP2 wollte man noch etwas mehr attackieren. Man glaubte die Umstellung von R5 auf den S1600 wäre bereits gelungen, doch die Susi belehrte Rigler eines besseren. Sie bockte etwas, als man spät auf einen Abzweig anbremste, sodass man über diesen hinausschoss, dies kostete einiges an Zeit. Bis ins Ziel konnte Rigler sich mit den meisten Eigenheiten des S1600 anfreunden. Der Klassensieg und 10. Gesamtplatz waren dennoch ein gutes Ergebnis für den ersten Einsatz mit diesem Fahrzeug.
Rigler: „Das ist ein GoKart mit 230 PS, wenn es erst einmal in Fahrt ist, macht es richtig Spaß. Die größte Umstellung waren für mich sicher die Bremspunkte des S1600. Das Auto war top vorbereitet und wurde vom Chef von ZM Racing Max Zellhofer höchstpersönlich während der Veranstaltung betreut. Danke dafür an dieser Stelle und auch an meinen Co-Piloten Benedikt Hofmann, der ja hier quasi fast daheim ist und seinen Job perfekt erledigt hat.“
Für Rigler geht es am 11. August bereits weiter mit der Mühlsteinrallye, wo er natürlich seinen Heimvorteil ausspielen möchte.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden