Vollgas auf Schnee und Eis: Rigler Racing PS-Abenteuer war in der Hauptstadt des Weihnachtsmannes nur von kurzer Dauer
MITTERKIRCHEN/HAGENBERG/ROVANIEMI. Nach dem sich der Mitterkirchener Gerald Rigler und sein Hagenberger “Co“ Martin Roßgatterer im vergangenen Jahr bei ihrer ArcticRallye-Premiere über eine Zielankunft freuen konnten, endete heuer für beide die Neuauflage des PS-Abenteuers in Lappland vorzeitig.

In Rovaniemi, jener finnischen Stadt die als Heimat des Weihnachtsmannes gilt, zeigten von 24. bis 26. Jänner zahlreiche Rallye Asse aus ganz Europa ihr Können auf Schnee und Eis. Unter anderem Formel 1-Star Valtteri Bottas und einige Kilometer auch das Duo Rigler/Roßgatterer.
Nach rasantem Beginn nahmen gesundheitliche Probleme zu
Mit einer starken 20. Gesamtzeit auf der ersten Sonderprüfung konnten sich die beiden auf Anhieb inmitten der finnischen Rallyeelite platzieren. Gesundheitlich angeschlagen ging es dann weiter zur Sonderprüfung 2. Die tiefen Temperaturen um die -25° setzten Gerald Rigler auf der Verbindungs-Etappe gesundheitlich noch einmal richtig zu.
Schneebank stoppte Jagd nach weiterer Spitzenzeit
Kurz nach dem Start der Sonderprüfung 2 rutschte der Ford Fiesta R5 auf eine Schneebank und blieb stecken. Selbst ohne diesen Ausrutscher hätte das Rigler Racing-Team die Segel gestrichen, da eine Weiterfahrt in diesem Gesundheitszustand einfach zu gefährlich gewesen wäre.
Weitere Rallye-Teilnahme im hohen Norden Europas
Hauptaugenmerk liegt in den nächsten Tagen auf Erholung, um die nächste Herausforderung in top-fitter Verfassung angehen zu können. Vom 14.-17. Februar ist das Rigler Racing-Team nämlich beim Rallye WM Lauf in Schweden am Start.


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