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Fünf Spiele, fünf Siege: hält Naarner Testspiel-Erfolgslauf auch in der steirischen Thermenregion an?

Markus Hochgatterer, 19.02.2019 14:30

NAARN. Am 21. Jänner gab Coach Rainer Friedinger bei der DSG Union Metallbau Blauensteiner Naarn den Startschuss zur Vorbereitung auf die Frühjahssaison 2019. Den Lohn für die bisher absolvierten, schweißtreibenden Trainingseinheiten gab es bislang in Form einer Siegesserie in den Testspielen.

Testspiel DSG Union Metallbau Blauensteiner Naarn gegen Union Königswiesen. Foto: piedie
  1 / 4   Testspiel DSG Union Metallbau Blauensteiner Naarn gegen Union Königswiesen. Foto: piedie

Nach den Erfolgen gegen Enns (3:1), Ried/Riedmark (3:1), SPG Pregarten (1:0) und Schweinbach (2:1) ging der Landesligist auch am Samstag beim Probegalopp am Pregartener Kunstrasen gegen Königswiesen als Sieger vom Platz. Die Machländer setzten sich gegen den Bezirksligisten mit 3:2 durch und sind 2019 noch ungeschlagen. 

Trainingslager in der steirischen Thermenregion

Höhepunkt der Vorbereitungszeit ist Ende dieser Woche ein viertägiges Trainingslager in Burgau. In der Thermenregion steht am 23. Februar ein Testspiel gegen den ortsansässigen Unterliga Ost-Klub SC ProfiMax Burgau am Programm. Gespielt wird auf der Kunstrasenanlage in Stegersbach.

Starke Gegner zum Abschluss des Testspiel-Reigens

Ins Finale geht die Vorbereitung dann Anfang März auf Naturrasen. In der heimischen Donawell-Arena empfängt die Union Naarn zunächst am 2. März den ASK St. Valentin. Am 9. März wird ebenfalls vor Heimpublikum gegen den ASKÖ Steinbach Schwertberg getestet.

Bewährungsprobe beim Tabellenführer

Am 16. März kommt es dann für die Machländer beim Start in die Rückrunde gleich knüppeldick. Die Friedinger-Elf muss nämlich auswärts beim Tabellenführer und Titelanwärter Nummer eins - SV Bad Schallerbach - bestehen. 

Rücktritt vom Rücktritt

Für Tore sollen in der neuen Spielzeit beim Tabellenneunten zwei bekannte Gesichter sorgen. So bastelt nach längerer Verletzungspause einerseits Daniel Dramac an seinem Comeback, andererseits will ein einstiger Klub- Goalgetter beweisen, dass er immer noch weiß, wo das Tor steht. Den Naarner Funktionären gelang es, den ehemaligen Naarn-Stürmer Peter Rametsteiner zu einem Comeback an seiner einstigen Wirkungsstätte zu überreden. Dieser wollte im vergangenen Jahr beim ASKÖ Mauthausen eigentlich seine Schuhe an den Nagel hängen, wurde aufgrund verletzungsbedingter Personalnot bei den Donaumärktern erfolgreich reaktiviert. Statt in der 1. Klasse Nord Ost geht Rametsteiner nun wieder in der Landesliga auf Jagd nach Toren. Ebenfalls wieder im Kader der Naarner steht nach einem Auslandsstudium Michael Lehner.


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