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NEUMARKT. Lies“ mir doch bitte was vor: Unter dem Motto setzt ein Vorlesetam in Neumarkt mit verschiedene Lesungen zum Österreichischen Vorlesetag, der erstmals am 15. März 2018 stattfindet, ein Lesezeichen.

  1 / 2   In der Bücherskulptur von Michael Klaner, die auf der Bretterbühne Neumarkt auf den Vorlesetag aufmerksam macht, stecken Lesezeichen zum Mitnehmen.

Mit dem Österreichischen Vorlesetag soll ein deutliches Zeichen für Literatur, das Lesen und das Vorlesen gesetzt werden. Darüber hinaus soll die Aktion dazu beitragen, dass Kindern wieder mehr und regelmäßig vorgelesen wird, um deren Bildungs- und Entwicklungschancen zu erhöhen.

Bücher über Bücher

In Neumarkt hat sich ein „Vorleseteam“ zusammengefunden und ein Programm für den 15. März auf die Beine gestellt, einige Veranstaltungen sind nicht öffentlich – zum Beispiele Vorlesen in der Volksschule, im Kindergarten, in der Krabbelstube und für Schulanfänger im Pfarrheim.

Sogar im Wartezimmer beim Arzt wird vorgelesen

 Aber auch für die Öffentlichkeit wird vorgelesen; Wer am 15. März zum praktischen Arzt geht, bekommt von 9 bis 9.45 Uhr im Warteraum der Ordination Witzmann/Oberhammer unter dem Thema „Lachen ist die beste Medizin“ von Martha Tröls und Josef Narzt vorgelesen.

Viele Zuhörer willkommen

Um 14 Uhr beginnt im Gasthaus Ochsenwirt der Lesenachmittag für die Generation 55+ zum Thema „Leben wie im Märchen“. Elfriede Aufreiter, Ludmilla Kapfer und Judith Miesenberger lesen vor.

Lesung in der Pfarrkirche: „Auch schwarze Schafe können beten“ 

Um 19 Uhr lesen Josef Meßner, Veronika Innendorfer und Margarete Biberauer in der Pfarrkirche aus „Der Mönch in mir – Lässt Gott leiden?“ und „Auch schwarze Schafe können beten“.

Am Bauernhof Immerle (Götschka 6) lesen Margit Huber und Michael Klaner zum Thema „Zeitzeichen – Lesezeichen“. Der Eintritt zu allen Lesungen ist frei.

Noch mehr Veranstaltungen unter Vorlesetag


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