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Leserartikel Julia Karner, 16.10.2017 12:21

NIEDERNEUKIRCHEN/COTE D'AZUR. Für den Mountainbiker Lukas Kaufmann stand in Cote d'Azur in Frankreich das letzte Rennen der Saison am Terminplan - und das bei traumhaften Wetter.

Lukas Kaufmann Foto: Sportograf.com
Lukas Kaufmann Foto: Sportograf.com

Die „Roc-Trophy“ ist ein Vier-Tages Etappenrennen mit 23 Kilometer - 360 Höhenmeter, 86 Kilometer - 2300 Höhenmeter, 42 Kilometer - 760 Höhenmeter und 57 Kilometer - 1350 Höhenmeter. Gestartet wurde jeden Tag auf einem riesigen alten Flughafen direkt am Meer und von dort ging es jeden Tag gleich einmal in die Berge.

Außergewöhnliche Strecken

„Einmal 'roct' t man durch einen Steinbruch, ein anderes Mal durch den Wald, an einen anderen Fleck wieder durchs Gebüsch und zum Schluss immer direkt am Meer“, erzählt der Niederneukirchner Lukas Kaufmann. Die Trails sind zu 95 Prozent für alle fahrbar, es kommt wie so oft auf die Geschwindigkeit an. „Wer hier startet sollte sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass die Deutsch-Österreichische Marathon Regel Nummer 1 'Hinauf auf der Forststraße und maximal hinunter am Trail' in Frankreich keiner kennt“, so Kaufmann.

Platz 10

„Ich persönlich hatte für diesen Event keine hohen Ansprüche, da ich zehn Tage vorher einen Ironman finishte, dachte ich eher, dass mein Körper müde sein wird. Aber die Sonne, das Essen, das Meer, der Strand, die Landschaft, die Trails, der Spaß und die gute Stimmung in der Unterkunft gaben mir so viel Energie, dass ich in der Roc-Trophy 10. von 300 Startern aus der ganzen Welt wurde.“, freut sich Kaufmann über das Ergebnis.


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