Bildungsstandorte Waxenberg und Traberg
WAXENBERG. Bei einer Informationsveranstaltung in Waxenberg wurden im vollen Turnsaal alle Betroffenen und die interessierte Bevölkerung über den Stand der laufenden Umstrukturierungsmaßnahmen an den Bildungsstandorten in Waxenberg und Traberg informiert. Diese wurden vor einem Jahr aufgrund der Entwicklung der Kinderzahlen notwendig.
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Das gemeinsame Ziel ist die nachhaltige Absicherung beider Bildungsstandorte in Waxenberg und Traberg mit einer qualitativ hochwertigen Bildung für die Kinder. Durch eine Zusammenführung und Aufwertung der beiden Volksschulen am Standort Traberg und der vorschulischen Pädagogik (Kindergarten und Krabbelstube) sowie Hort am Standort Waxenberg wird eine dauerhafte pädagogische Qualitätsverbesserung möglich. Zusätzlich kann ein flexibleres und erweitertes Angebot, insbesondere bei der Nachmittagsbetreuung und in den Ferien sichergestellt werden. Auch wurde dadurch die Voraussetzung für den noch offenen zweiten Bauabschnitt am Bildungsstandort Waxenberg geschaffen. Die Finanzierung dieses Bauabschnittes ist sichergestellt und wurde bereits vom Gemeinderat und dem Land OÖ genehmigt.
Kosten von 1,1 Millionen Euro
Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung konnten nun Bürgermeister DJosef Rathgeb und Bildungsreferentin Christine Haberlander den Startschuss für die Fertigstellung der Generalsanierung des Bildungsstandortes Waxenberg mit Gesamtkosten von etwa 1,1 Millionen Euro sowie für kleinere Umbaumaßnahmen in Traberg geben. Dabei sollen verstärkt heimische Unternehmen zum Zug kommen. Architekt Christoph Wenter präsentierte den konkreten Zeitfahrplan. Baubeginn ist im Mai, die Fertigstellung ist bis Kindergarten- beziehungsweise Schulbeginn im Herbst 2020 geplant.
Landeshymne und regionales Buffet
Dieser Zukunftsweg wurde in enger Abstimmung der anwesenden Volksschul-Direktorin Andrea Schwarz, Pfarrer Pater Wolfgang Haudum als Verantwortlicher für die Pfarrcaritas-Kindergärten, Roberta Pelzl-Mayrwöger für den Hilfswerk-Hort, der regionalen Qualitätsbeauftragten Susanne Kaltenböck für die Bildungsdirektion und der beiden Ausschussobfrauen Vizebürgermeisterin Anneliese Bräuer (Bildung) und Marianne Preuer (Jugend) mit den betroffenen Eltern und Pädagoginnen gemeinsam entwickelt und positiv getragen. Die Veranstaltung wurde von den gemeinsamen Darbietungen der Kindergarten- und Schulkinder aus Waxenberg und Traberg ll umrahmt. Nach Absingen der Landeshymne luden der Elternverein und die Volksschule Waxenberg zu einem regionalen Buffet.


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