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AMSTETTEN. Der „Cult-Club“ besuchtgemeinsam mit Direktorin Bartmann und den Professoren Gollonitsch, Suchomel, Kloibhofer und Steinwendtner die „Mostelleria“ in Öhling.
Ein Bericht von Viktoria Klammer (4CK)

Beim Besuch der Mostelleria Fotos: Cult Club
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AMSTETTEN. Der „Cult-Club“ der HAK Amstetten - das ist eine ausgewählte Gruppe von Schülern, des dritten bis fünften Jahrgangs - besuchte gemeinsam mit Direktorin Bartmann und den Professoren Gollonitsch, Suchomel, Kloibhofer und Steinwendtner die „Mostelleria“ in Öhling.

Nicht nur heimisch, sondern auch international haben sich Josef und Doris Farthofer, die Geschäftsführer der 2010 etablierten „Mostelleria“, schon einen Namen gemacht. In London setzte sich 2012 der selbstgebrannte Vodka des Hauses völlig unerwartet gegen seine slawischen Gegner durch und wurde zum „Weltbesten Vodka“ prämiert. Das berühmteste ihrer Produkte im Mostviertel ist der Birnendessertwein „Mostello“, den auch die Direktorin, die LehrerInnen und SchülerInnen kosten durften.

Die Unternehmensphilosophie lässt sich kurz zusammenfassen: Bio ist das A und O, Verschwendung kommt nicht in Frage, Nachhaltigkeit wird großgeschrieben. „So ticken wir eben“, begründet die Geschäftsführerin die Ethik ihres Hauses. Dieser Spirit wurde auch in einem kleinen Film vermittelt, der den Besuchern nach dem Empfang gezeigt wurde.Danach führte Frau Farthofer durch die Brennerei und erzählte vom Werdegang ihres Gatten und seiner Idee. Josef Farthofer, nun in 5. Generation im „Brenngeschäft“ tätig, begann nach dem Abschluss der Handelsschule mit 18 Jahren seinen ersten eigenen Most zu pressen. Mittlerweile bietet sein Geschäft eine Vielzahl an Schnäpsen, Mostsorten und Fruchtsäften an, die von der Gruppe abschließend verkostet wurden.


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