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OÖ. Das Infrastrukturresort des Landes OÖ fördert Gemeinden, die Projekte zur Modernisierung von Bushaltestellen einreichen. Bisher haben 20 Gemeinden in Oberösterreich das Angebot genutzt.

Infrastruktur- und Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner setzt sich für ein breites Angebot im öffentlichen Verkehr ein. (Foto: Land OÖ/Schauer)

Auf Grundlage des OÖ Nahverkehrs- Finanzierungsprogramms bezuschusst das Land Gemeinden, die Projekte zur Verbesserung der Standards von Bushaltestellen einreichen. „Richtlinienkonforme Haltestellen und Wartehäuschen dienen nicht nur dem Komfort und der Sicherheit unserer Fahrgäste. Besonders in Hinblick auf die Barrierefreiheit sind einheitliche Standards von großer Wichtigkeit“, sagt Infrastruktur- und Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ). Weitere Beiträge sollen in puncto Information der Fahrgäste und in der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten von Fahrrad- und Mopedabstellanlagen erreicht werden. So sollen zukünftig mehr Personen öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

20 Gemeinden machen von Förderung Gebrauch

Bisher machen 20 Gemeinden aus zehn politischen Bezirken in Oberösterreich von der Förderung Gebrauch. Sie erhalten rund 87.000 Euro, um unter anderem ihre Haltestellen, Wartehäuschen und Radabstellanlagen richtlinienkonform zu modernisieren. „Die langfristige Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) beginnt bereits bei einer intakten und ordnungsgemäßen Haltestelleninfrastruktur. Gemeinsam mit dem kontinuierlichen Ausbau des Angebots und Reisekomforts summieren sich peu à peu die Maßnahmen, welche ein leistungsfähiges und sicheres ÖV-Angebot in unserer Heimat gewährleisten“, schließt Steinkellner.


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