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Ö. Der Zollsportkader des Bundesministeriums für Finanzen wird erstmals um Sommersportarten erweitert: Judo, Ringen, Taekwondo, Schwimmen und Sportschießen.

Schwimmen war einst ein fester Bestandteil der Ausbildung der Zollwache und feiert jetzt quasi in anderer Form ein Comeback. (Foto: Nicola Katie/peopleimages.com/stock.adobe.com)

Die Sportarten sind allesamt olympische Disziplinen. Die Erweiterung des Kaders erfolgt in enger Abstimmung mit dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC). Zusätzlich stehen alle Sportarten in Verbindung mit dem Berufsbild Zöllnerin und Zöllner. Judo, Ringen und Taekwondo spiegelt die Bedeutung von Einsatztraining und damit die notwendige Bewältigung schwieriger Einsatzsituationen im Zollberuf wider. Das Sportschießen korreliert direkt mit den Anforderungen an Zöllner, die im Team Reiseverkehr mobile Kontrolle und in der Zollfahndung eine Dienstwaffe führen. Schwimmen war einst ein fester Bestandteil der Ausbildung der Zollwache und rundet den Anspruch an körperliche Fitness für die Fähigkeiten im Zolldienst ab. Den aktuell 27 aktiven Sportlern bietet der Zollsportkader nicht nur professionelle Sportförderung, sondern auch soziale Absicherung und eine parallele berufliche Ausbildung.


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