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OÖ. Die Energie AG Oberösterreich passt ihre Sicherheitsmaßnahmen an die aktuellen Entwicklungen an. So wurden Kundenbüros und Servicecenter weitgehend geschlossen. Jeder Kunde kann jedoch online oder über die Service-Hotline Kontakt mit der Energie AG aufnehmen.

Die Energie AG trifft neue Sicherheitsmaßnahmen, um die Energieversorgung weiterhin sicherzustellen (Symbolbild). (Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr)

Die Energie AG Oberösterreich reagiert auf die durchgehend rote Ampelschaltung in Oberösterreich. So arbeiten ab sofort alle Mitarbeiter, bei denen keine Anwesenheit zur Erledigung ihrer Arbeit notwendig ist, in der Telearbeit. Um unnötige Sozialkontakte zu vermeiden, wurden die Kundenbüros und Servicecenter geschlossen. Stattdessen kann jeder Kunde rund um die Uhr Online-Services oder die kostenlose Service-Hotline 0800/818000, werktags von 7 bis 19 Uhr, nutzen.

Weiterfunktionieren der Gesellschaft

„Auch jetzt im Herbst zielen alle unsere Maßnahmen darauf ab, dass die Energieversorgung sowie die Abfallentsorgung in Oberösterreich uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Wir haben bereits im Frühjahr Erfahrungen gesammelt und Maßnahmen getroffen, die maßgeschneidert für unseren Konzern sind und weiterhin eine sichere Versorgung all unserer Kunden garantieren sollen“, führt Energie AG Generaldirektor Werner Steinecker aus. Eine aufrechte Versorgung mit Strom, Erdgas, Wärme und Telekommunikationsdiensten trage zur Arbeit im Homeoffice und damit auch zu einem Weiterfunktionieren der Gesellschaft bei. Derzeit sind die Standorte für betriebsfremde Personen grundsätzlich gesperrt, alle Kundenveranstaltungen der Energie AG wurden abgesagt oder verschoben. Auch die interne Kommunikation erfolgt vordergründig elektronisch.

Gesonderte Maßnahmen wurden für die Infrastrukturen der Kraftwerke, des Strom- und Gasnetzes, aber auch der Wasserversorgung und der Daten- und Kommunikationsnetze getroffen. So wurden etwa die Aufgaben der Einsatz-, Montage-, und Technikerteams auf ein Minimum reduziert und die Mitarbeiter der Abfallentsorgung erhielten neue Verhaltensregeln.


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